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Wir bieten Ihnen moderne,
energiesparende und umweltschonende Heizsysteme für alle Energieträger und
Brennstoffe.
Eine Ingenieur-Planung,
Beratung und Projektierung ist durch uns möglich.
Wir bieten Ihnen alle
Marken der führenden Hersteller.
Ölheizung
Das Angebot reicht im
Ein- und kleineren Mehrfamilienhausbereich von den
Top-Modellen unter den Ölheizkesseln, über preisgünstige Lösungen oder auch Brennwertsysteme.
Darüber hinaus stehen für den größeren Wärmebedarf die
Niedertemperaturheizkessel oder Öl-Brennwertsystem
mit Wärmetauscher zur Auswahl. |
 
Quelle:
Buderus |
Gasheizung
Die moderne Technik bietet Ihnen
eine
gleitende - d. h. dem Wärmebedarf angepasste - Betriebsweise. Erhältlich als
Heizgerät zur Deckung des Heizwärmebedarfs eines Gebäudes, optional
erweiterbar mit Warmwasser-Speicher, oder als Kombigerät ist die Gastherme
eine Universalgerät. Sie bietet einen Keramik-Flächenbrenner als
Vormischbrenner für geringste Emissionen und hat eineb integrierten
Aluminium-Wärmetauscher für ganzjährigen Kondensationsbetrieb. Die Wahl der
Abgasführung ist frei wählbar: raumluftabhängiger Anschluss an vorhandenen
Schornstein oder raumluftunabhängiger Anschluss mit systemzertifiziertem
Luft-/Abgas-System (LAS-System)
Vorteile:
Höchste Wirtschaftlichkeit durch maximale Brennwertnutzung
(Norm-Nutzungsgrad bis zu 109 %), Niedrige Schadstoffwerte, Durch eine
Vielzahl an Luft-Abgassystemen auch ohne Schornsteinanschluss einsetzbar,
Platzsparende Wandmontage des Logamax plus, Freie Wahl des Aufstellortes |

Quelle:
Buderus |
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Quelle: Waterkotte |
Festbrennstoffe:
Den
natürlichen Ausgangsstoff für die von uns angebotene Primärofen-Technik
bilden die sogenannten Holz-Pellets. Sie werden aus Waldrestholz und Spänen,
sowie anderen unbehandelten "Abfallprodukten" der Holzindustrie unter hohem
Druck erzeugt. Der holzeigene Stoff Lignin fungiert dabei als natürliches
Bindemittel. Durch ihre geringe Restfeuchte besitzen Holz-Pellets einen
extrem hohen Heizwert, bei minimalen Emissionen - so bleibt nach der
Verbrennung auch entsprechend wenig Asche zurück.
Unser
Vorrat an fossilen Brennstoffen ist begrenzt. So liegt beim
Energiekostenvergleich Erd- und Flüssiggas bereits heute deutlich höher als
die Primärofen-Technik mit Pellets. Hier kann im Augenblick nur noch Erdöl
mithalten.
Mit der Primärofen-Technik können Sie rechnen: Steigende Rohölpreise auf der
einen Seite und eine zunehmende Anzahl von Pelletproduktionsstätten auf der
anderen Seite sind genug Beleg. Der Preis für Holzpellets bleibt auch
mittel- bis langfristig überschaubar. |


Quelle:
Wodtke |
Wir sind Profis
in Kessel-Sanierungen:
Ein neuer Kessel ist die kostengünstigste Methode ihre
Energiekosten zu senken. Gesamtwirkungsgrade von weit unter 70% sind bei alten
Heizungen keine Seltenheit. Eine moderne Öl- oder Gasanlage spart schnell über
20% ein. Zusätzlich schonen Sie dabei die Umwelt durch geringere Emissionen. Wir
bieten ihnen von der Gas-Brennwertherme, dem Öl-Brennwertkessel bis zum
Niedertemperatur-Ölkessel alle Variationen von Wärmeerzeugern an.
Außentemperaturgeführte Regelungen lassen den Kessel nur bei Bedarf und bei den
notwendigen Temperaturen laufen. Dies ist eine erhebliche Steigerung des
Wohnkomforts. In Verbindung mit der Montage einer Solaranlage kann Ihre neue
Anlage bis zu 50% Energie sparen.
Eine individuelle Beratung ist
unerläßlich. Nur dann können wir die drei wichtigen Komponenten
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Brenner
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Regelung |
und |
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Warmwasserspeicher |
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auf Ihre Bedürfnisse abstimmen
Argumente
für den Austausch Ihrer alten Heizungsanlage:
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Weil Sie Geld sparen – durch Zinsvorteile, staatliche Zuschüsse und weniger
Heizkosten. |
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Weil Sie die Natur schonen – der
CO2-Ausstoß wird um 50 % reduziert.
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Weil Sie Energie sparen –
moderne Brennwertkessel arbeiten wesentlich effektiver.
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Weil Sie an Komfort gewinnen –
durch moderne Regelung und ein gutes Raumklima.
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Weil Sie Platz gewinnen –
Gas-Brennwertgeräte können platzsparend nahezu überall angebracht werden.
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Weil der Gesetzgeber Ihnen Vorgaben macht (Die Energieeinsparverordnung gilt
seit Februar 2002. Sie betrifft sowohl den Gebäudebestand als auch Neubauten.) |
Altbau
Die Energieeinsparverordnung schreibt für Altbauten vor, dass Heizkessel,
die vor Oktober 1978 in Betrieb gegangen sind und weder Niedertemperatur- noch
Brennwertkessel sind, bis 2006 ausgetauscht werden müssen. Wurde der Brenner
nach Oktober 1996 ersetzt, verlängert sich die Frist um zwei Jahre.
Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie Armaturen in nicht beheizten
Räumen müssen bis Ende 2006 gedämmt werden. Gleiches gilt für nicht begehbare,
aber zugängliche Geschossdecken über beheizten Räumen. Nach der
Energieeinsparverordnung müssen die genannten Modernisierungen bei Ein- und
Zweifamilienhäusern nur durchgeführt werden, wenn der Eigentümer wechselt.
Neubau
In einem Energiebedarfsausweis muss für Neubauten nachgewiesen werden, wie
hoch der Primärenergiebedarf für die Wärmeversorgung des Gebäudes ist. Es steht
dem Bauherren frei, die Anforderungen der Verordnung durch eine sparsame
Heizungsanlage oder verstärkte Wärmedämmung zu erfüllen. Die Installation einer
modernen Gas-Brennwertheizung in Verbindung mit dem Wärmeschutzstandard der
bisherigen Wärmeschutzverordnung reicht aus, um den Nachweis zu bekommen.
Weitere Informationen zur EnEV gibt es unter:
www.deutsche-energie-agentur.de
www.architecplus.de
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